Schabbatmodus tritt in Kraft am 03.03.2017 um Wie der Arier den juedischen Moloch bedient… – Die Sueddeutsche, wie man sie kennt | ARO1 – Israel, der Nahe Osten & der Rest der Welt

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 26. Tamus, 5773

Die Sueddeutsche Zeitung – bei deutschsprachigen Israelis, deutschen Juden und Israelfreunden schon lange Synonym fuer anti-israelische bis antisemitische Hetze – machte erst gerade wieder ihrem Namen alle Ehre:

 

 sueddeutscher moloch

Der ‘Moloch Israel’ – Sueddeutsche Zeitung, Deutschland, 2013.

 

Es wurde schon viel geschrieben (siehe Links am Ende). Ich moechte nur an dies hier erinnern:

 fuchs6

Der verschlingende Jude und der erschrockene Arier, aus: “Trau keinem Fuchs auf grüner Haid und keinem Jud bei seinem Eid. Ein Bilderbuch für Groß und Klein. Mit ganzseitigen farbigen Illustrationen.”, Nürnberg, Stürmer Verlag, 1936. 

 

 

 

Artikel dazu:

 

Und das laeuft unter der Sparte ‘Die Sueddeutsche schlaegt zurueck’:



19 Comments to “Wie der Arier den juedischen Moloch bedient… – Die Sueddeutsche, wie man sie kennt”

  1. caruso says:

    Die SZ war einst eine gute Zeitung. Sie ist es längst nicht mehr. Sie ist offen anti-israelisch, verdeckt antisemitisch. nur die in D lebende Juden werden von ihr einigermaßen geschützt und allen voran die toten Juden. – Der einzige der völlig unschuldig zum Handkuss kam ist der Karikaturist, der von der SZ missbraucht wurde. Denn sie war es, die den Text unter das Bild legte, das schon vor etlichen Jahren und in einem ganz anderen Zusammenhang entstand,
    lg
    caruso

  2. A.mOr says:

    Liebe caruso,
    hassloche u’broche!,
    der Artikel um den es sich bei dieser Abhandlung hier handelt ist in dieser Zusammenstellung eindeutig antisemitischer Natur!
    Nicht (oder meinetwegen auch ‘nebenbei’) “israelkritisch”, daran gibt es nichts zu deuteln.
    Verzeihen sie meine deutlichen Worte, gewiß nicht um Ihres zu konterkarieren.

    Es spricht für Sie, für eine milde und gerechte Haltung, daß Sie es nicht so sehr deutlich aussprechen! Kol haKawod!
    Und wichtig sowie richtig auch dieser Hinweis von Ihnen:
    Der einzige der völlig unschuldig (…) ist der Karikaturist, der von der SZ missbraucht wurde.
    Mißbraucht und schädlich benutzt wurde er, so wie die Verantwortlichen genau mit solchen Handlungen ihr “Geschäft” zu betreiben scheinen.

    Wir leben nicht 1933, wir leben im Hier und Jetzt, und sollte diese Hetze wirklich noch in einem ähnlichen Maße Wirkung zeigen wie einst, wir sind nicht mehr der Willkür von Menschenfeinden derart ausgeliefert so wie einst. Wir werden nicht mehr überrumpelt sein, bei allem guten Willen, denn wir wissen um das, was möglich ist. Der Schmerz hat uns nicht verlassen, auch nicht in den Folgegenerationen. Wir sind gewappnet ob wir wollen oder nicht.

    Ihnen 120jor!
    Es ist passend, daß ein solcher Artikel in der Zeit vor tischa beAw erscheint. Traurig aber passend.

    Ihnen und allen schabat schalom.

  3. caruso says:

    Lieber A.mOr, danke Dir ganz herzlich für Deine Sendung! So wunderbare Kinder! so schöne Hände, schön weil voller
    Zuneigung! die Fotos sind auch sehr gelungen, sehr schön (ich meine, fachlich). Die Kinder – so herzerfrischend! Auch weil ich keine Enkelkinder habe (weil nie Kinder hatte), freue
    ich mich jedes Mal vom Herzen, wenn ich solche Bilder sehe.
    lg
    caruso

  4. A.mOr says:

    caruso
    Sehr gerne, liebe Frau, ein Vergnügen, ganz speziell, wenn es solches bereitet, erst dann bekommt es seinen tiefen Sinn.

    Ja, die Kinder sind wunderbar, Kinder!
    Die Bilder jedoch sind quasi zufälliges Nebenprodukt, mir ging es ja doch vor allem um die Musik und den Text dazu.

    Kol ha’olam kulo gescher tsar me’od
    weha’ikar lo lefached klal
    (Die ganze Welt ist eine sehr schmale Brücke
    das wichtigste ist es keine Angst zu haben).

    Das, liebe Frau, wollte ich nur sagen. der Welt, dem Leben, di kinderlech 😉 mir.
    Alles Gute un saj gesunt!
    A.mOr.

  5. A.mOr says:

    caruso,
    bei dieser Interpretation des Lieds finde ich es sehr schön, daß es Kinder singen.

    Es gibt einige Versionen des Lieds natürlich, und schöne, aber die sind garnicht so leicht öffentlich zugänglich, wie ich immer wieder mal bedauernd feststelle. Mit so manchem Liedgut mehr.
    Das wichtigste an diesem Lied ist und bleibt die Botschaft. Gerade für uns, und deshalb ist es wohl eine hebräische Botschaft. An die Welt, an alle jene, di leben tsu leben wi mir un ale gite lajt!

    Kinder sind das Licht dieser Welt, und jedem von uns ist das Kind das wir waren und sind immer da und anwesend, im Herzen, solange es schlägt, mit jedem Schlag Boruch hoschejm, meine ganz herzlichen Wünsche gute Frau!
    A.mOr.

  6. A.mOr says:

    …u-voker or!

  7. A.mOr says:

    wenn schon… (scusi, Uli 😉 Aber selbstverfreilich auch an Dich!)

  8. Jerry1800 says:

    Wir leben nicht 1933, wir leben im Hier und Jetzt, und sollte diese Hetze wirklich noch in einem ähnlichen Maße Wirkung zeigen wie einst, wir sind nicht mehr der Willkür von Menschenfeinden derart ausgeliefert so wie einst. Wir werden nicht mehr überrumpelt sein, bei allem guten Willen, denn wir wissen um das, was möglich ist. Der Schmerz hat uns nicht verlassen, auch nicht in den Folgegenerationen. Wir sind gewappnet ob wir wollen oder nicht.

    stimmt 100% !

  9. A.mOr says:

    allright, dann eben we-boker or! 😉
    Jerry1800 kol hakawod!

  10. jerry1800 says:

    tiyeh bari

  11. A.mOr says:

    😉

  12. Keine Ahnung, wie sie darauf kommen? Mursi ist per religioeser und politischer Definition Antisemit und Israelhasser. Warum sollten wir ihn vermissen? Vor allem, wo gerade die ersten Tage der Militaerregierung bewiesen haben, dass sie energischer gegen Islamisten im Sinai und gegen die Schmugglertunnel und sogar gegen die Hamas vorgehen…

    “In Israel wird man Mursi vermissen”

    http://www.fr-online.de/politik/aegypten-israel-in-israel-wird-man-mursi-vermissen,1472596,23606534.html

  13. A.mOr says:

    Ulrich J. Becker – July 14, 2013 at 20:33

    “Keine Ahnung, wie sie darauf kommen?”

    Tendenziöse Gedankenblasen.
    „Politische Agenda“, die unter dem Deckmantel „Nachrichtenmagazin“ den ‘Informationsstand’ der Leser manipulieren will.

    Beispiele aus dem Artikel:

    „Selbst auf die skeptische Lesart, dass es sich dabei eh um einen „islamistischen Winter“ handele, ist nun, nach dem Sturz Mursis, kein Verlass mehr.“

    Ein absurder Satz. Und daher nicht widerlegbar. Deutet auf Teufelskreise hin, die im Artikel auch angesprochen werden. Macht das Ganze zu einer unkalkulierbaren Soße, wo die Autorin und Freunde ihren Senf nach Gutdünken zutun können ohne echte Basis, denn die ist in der Absurdität „verschwunden“.
    Und wann war denn (dort) mal Verlaß, wenn schon nicht bei Mr Mubarak?

    Zusätzlich natürlich: wer weiß was es wird?
    Zumindest den Frauen (zB) geht’s weder vorher noch vorvorher noch jetzt besser. Alles beim Alten. Weiten wir aus auf Drusen, zum Beispiel? Usw…

    „Als etwa im November 2012 ein Raketenkrieg zwischen Israel und der Hamas in Gaza eskalierte, hielt sich Kairo zunächst raus, um dann jedoch eine sehr erfolgreiche Vermittlerrolle zu übernehmen. Die ausgehandelten Waffenstillstandsbedingungen trugen erheblich zur Beruhigung der Lage in Israels Süden bei.“

    Hier wird nochmal schön die „politische Agenda“offenbart in der tendenziösen Satzstellung.
    „…ein Raketenkrieg zwischen Israel und der Hamas…“ unterschlägt, daß Hamas und/oder Verbündete (…) den Staat Israel -genauer: unschuldige Menschen wahllos!!- angreifen. Es wird so getan, also ob sich „zwei Staaten“ offiziell den Krieg erklärt hätten.
    Die Rolle des israelischen Staates als Beschützer seiner eigenen Bürger und die Rolle der Angreifer als willkürliche Mörder gegen Kinder, Frauen und wer auch immer gerade am Einschlagsort solcher Raketen das Unglück haben sollte sich aufzuhalten wird unterschlagen.
    Die Absicht ist klar: Arabischer Terror wird verharmlost, geradezu bagatellisiert, israelische Verteidigung wird kriminalisiert.
    Das Abwägen ist abgewogen ohne gewogen zu sein.

    Zusätzlich, „Die ausgehandelten Waffenstillstandsbedingungen trugen erheblich zur Beruhigung der Lage in Israels Süden bei.“
    Nachdem Gesetzlosigkeit dort um sich griff nach dem Sturz von Mubarak.
    Das Auslassen solcher Chronologie hat einen Sinn: das „danach“ kann also als „besser“ bezeichnet werden, ohne den “ägyptischen Frühling” als Auslöser der Gesetzlosigkeit zu erwähnen. Und ohne bestimmten politischen Druck dahinter zu erwähnen.
    Es wird versucht die “Moslembrüder” weißzugewaschen.

    Thema „Bedu“ und auch „Tunnel“ seien nur mal noch zum Anstoß von mir erwähnt, mag sich jeder seines zu denken?

    Der Titel des Artikels indes klingt wie eine Drohung der Autorin, ist es ihr eine gewisse Lustbefriedigung? Mindestens beabsichtigt sie „dramatische Würze“, als wenn wir das noch bräuchten, ach, sind wir denn Kostverächter?!
    „In Israel wird man Mursi vermissen“
    Oy Gevolt!!

    Der Artikel ist Augenwischerei.
    Ein manipulativer Schundartikel.
    Kein seriöser Journalismus.

    Guten Abend.

  14. jerry1800 says:

    „In Israel wird man Mursi vermissen“

    genau nicht

  15. A.mOr says:

    eben 😉

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