Schabbatmodus tritt in Kraft am 26.12.2014 um 16:02 ARO1 – Israel, der Nahe Osten & der Rest der Welt | Israelisch – Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt

Ulrich J. Becker, 21. Siwan 5774, Jerusalem

gleichschaltung israelhass

Israel wird ueberall als Taeter dargestellt, gerade wenn es das Opfer ist…

 

Ich hatte es bereits ueber die Tagesschau und den SPIEGEL in den ersten Tagen der Entfuerhung geschrieben, aber die hetzerische Art und Weise, wie viele deutsche Medien momentan ueber die Entfuehrung der drei Jungen und der Suche nach Ihnen berichten, ist einfach unfassbar.

Wie bereits gesagt: Kein Mitgefuehl, null Bereitschaft fuer eine Zeile, die die drei Jungen das seien laesst, was sie sind: Opfer eines grausamen, antisemitischen Verbrechens – auf dem nach Hause Weg von der Strasse gekidnappt, weil sie Juden waren.

Beeindruckend ist, wie Quellenuebergreifend sich die deutsche Presse weigert, diese israelischen Opfer als Opfer zu akzeptieren.

Nein, es waere doch gar nicht sicher, dass sie entfuehrt wurden – hoechstens “verschwunden” sind sie. Dabei hatte Netanjahu klipp und klar gesagt, dass es bewiesen ist, dass sie von einer Terrorgruppe entfuehrt wurden und es gibt auch ein Tonband wo ein Junge wenige Minuten nach der Entfuehrung dem Verschwinden die Polizei anrief und ins Telefon fluesterte “Ich wurde entfuehrt“. Das ist der deutschen Presse egal. Sie sind einfach “mutmasslich” enfuehrt. Sage der Jude, was er wolle.

Und wenn schon entfuehrt, dann kann doch Netanjahu nicht so schnell wissen von wem. Und wenn er es zu wissen vorgibt, sollte er doch Beweise praesentieren. Allein die praktisch-faktische Erklaerung, warum man seine Geheimdiensterkenntnisse nicht unbedingt vor der Oeffenlichkeit ausbreitet, sind hier nahezu sinnlos. Diese deutschen Journalisten wuerde auch das nicht interessieren. Sowieso verdrehen sie Fakten wie und wo sie koennen, um vor allem eine Message rueberzubringen: Wegen ein paar Siedlern, dreht Israel durch und versucht etwaige Sympathien auszunutzen, waehrend Netanjahu der Luege verdaechtigt und der Manipulation beschuldigt wird.

Und ganz wichtig bei der Bebilderung der Artikel: Opfer zeigen verboten!

Bilder der entfuehrten Jungen oder ihrer Eltern, ihre Leid, ihre Traenen, Bilder der vielen Massengebete fuer ihre heilie Rueckkehr etc. – auf keinen Fall!

Was aber prima geht sind israelische Soldaten, Soldaten und wieder Soldaten.

Und psst! Kein Wort davon, dass die lieben Palaestinenser feiern und sich ueber die Entfuehrung freuen.

 

three shalit

Palaestinenser freuen sich ueber die Entfuehrung der drei jungen Juden – mit dem Zeichen der drei Finger, oder auch “Drei Schalit”

 

Der Grad der Gleichschaltung ist beaengstigend. Keine andere Stimme, keine Anteilnahme. Kein Artikel z.B., der die Tonaufnahmen des Anrufs der Entfuehrten erwaehnt (koennte wohl zu viel menschliches Gefuehl oder gar – igittigitt- Mitleid provozieren) oder der z.B. gar die Hoffnung aeussert, dass die Hamas hart getroffen wird. Alles dieselbe Israel-feindliche Propaganda. Hier nur drei Beispiele der letzten Tage (Vorsicht Verwechslungsgefahr – Unterschiede sind schwer zu finden!): Continue reading →

Ulrich J. Becker, 16. Siwan 5774, Jerusalem

חיילי צה"ל בחברון (צילום: AFP)

Wenige im Westen moegen das verstehen, aber diese Enfuehrung drei israelischer Jungen durch die Hamas kann schwerwiegende Folgen haben.

Ich schliesse momentan nicht aus, dass Israel Hamasterrorkoepfe im Gasastreifen gezielt toeten wird. Die darauf folgenden Raketenslaven auf ganz Israel koennten zur Einnahme des Gasastreifens und Vernichtung der Terrorstrukturen in Gasa fuehren.

Israel hat bereits jede groessere Stadt im Sueden mit einem ‘Kipat Barsel’ Raketenabwehrschirm versehen und wie Netanjahu in seiner Pressekonferenz gestern sagte, dass er “…die Anweisungen gegeben habe, alle Truppen fuer jedes moegliche Szenario vorbereiten.”

Ein Satz, der von den westlichen Medien groesstenteils uebergangen wurde.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, 16. Siwan 5774, Jerusalem

netanyahu

Wer nach der Entfuehrung auf deutschen Nachrichtenseiten von Tagesschau bis Spiegel surfte, durfte erschauern. Es geht den Nachrichten ueberhaupt nicht um die Entfuerhung oder die Entfuehrten, sondern einzig und allein darum, wen Israel beschuldigt diese Tat begangen zu haben und welchen angeblich kaltbluetigen Nutzen Netanjahu daraus ziehen moechte. Bilder von den Entfuehrten kann man nicht sehen, sondern vor allem grimmig, boese kuckende Netanjahus und israelische Soldaten die ‘Palaestinenser’ festnehmen:  Continue reading →

 

Left to right: Eyal Yifrah, Naftali Frenkel and Gil-Ad Shayer

Ejal Jifrah (19), Naftali Frenkel (16) und Gil-Ad Schajer (16) – die Bilder von links nach rechts – sind die Namen der am Donnerstag abend von einer ‘palaestinensischen’ Terrororganisation entfuehrten Israelis. Sie waren auf dem Weg nach Hause in der Gush Etzion Gegend, als der Kontakt zu ihnen abbrach und die Handies abgeschaltet wurden. Seitdem gibt es keine Spur von ihnen, aber Benjamin Netanjahu hat heute abend klar gestellt, dass es sich endeutig um eine Terrororganisation (und keine Einzeltaeter) handelt, die sie entfuehrt haben, und dass die Taeter aus dem von Machmud Abbas kontrollierten A Gebieten kamen.

Ganz Israel haelt den Atem an und betet fuer ihre baldige und vor allem heile Heimkunft. Ihre Familien warten auf gute Neuigkeiten.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dror Eydar.

 

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die USA den gegenwärtigen Zusammenschluss von Fatah und Hamas sehr viel verständnisvoller betrachten, als unser Bauen in Jerusalem.  Wann wurde Bauen in Jerusalem und in den Siedlungsblocks zu einem “kontroversen” Thema?  Und was soll man von unserer Entschuldigung in dieser grundsätzlichen Angelegenheit halten?

 

Die Beamten der USA sollten dringend die Hamas Charta lesen — dieses politische Programm besteht hauptsächlich aus dem Töten von Juden, an jedem Ort, zu jeder Zeit; diese Charta lehnt alle Vereinbarungen und Kompromisse ab, sie kennt kein anders Ziel, als Israel auszulöschen.  Der “moderate” Präsident der PA Mahmoud Abbas empfand die Umarmung mit dieser Mörderbande als tröstlich.  Tag für Tag werden in der ganzen Welt hunderte unschuldiger Menschen durch islamische Regime und Organisationen ermordet, aber 1500 neue Wohneinheiten in Israel bereiten den Amerikanern Sorgen.  Darum kümmert sich die Supermacht.  Das ist nicht mehr nachzuvollziehen!  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 7. Siwan, 5774

obama_israel

 

Die Absprachen zwischen Israel und der USA – nachdem sich eine Einheitsregierung aus Fatch und Hamas abzeichnete – waren eindeutig, dass die USA die Hamasregierung nicht anerkennen wird.

Im Gegenzug wurde von verschiedenen Stellen schon seit einigen Wochen von einem ‘stillen Baustopp’ berichtet, den Netanjahu de facto durchsetzte, um den absurden Forderungen der Obamaadministration entgegen zu kommen.

Dann, als die offizielle Terror-Regierung kam dann die gewohnte Obama-Ohrenfeige:

Die neue Hamasregierung sei doch eine Regierung von Technokraten und mit der sollte man arbeiten, sagten uns die linken, feschen Obamasprachrohre. Dies nachdem sie hinter Israels Ruecken nach Berichten geheime Gespraeche mit der Hamas gefuehrt hattenContinue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 7. Siwan, 5774

Die australische Aussenministerin Julie Bishop beendet die tedenziose Beschreibung von Ostjerusalem als ‘besetzt’

 

Auf die wiederholte Verwendung des Begriffs “besetztes Ostjerusalem” bzw. “besetzte Gebiete in Ostjerusalem” eines australischen Senators, stellte der Generalstaatsanwalt George Brandis klar – sprechend fuer die australische Aussenministerin Julie Bishop -, dass “keine australische Regierung” den Begriff ‘besetztes Ostjerusalem’ “anerkennt oder akzeptiert“.

Er sagte weiterhin: “Diese tendenzioese Beschreibung […] ist nicht die Beschreibung, welche die Regierung benutzt. […] Die Senatorin … urteilt mit diesem Begriff bereits im voraus ueber die Angelegenheit, nach der sie erfragt.

Und weiter betonte er, dass der endgueltige Status der umstrittenen Gebiete durch die Verhandlungsparteien gefunden wuerden muss, in zwei Saetzen, die sich alle deutschen Politiker hinter die Ohren schreiben sollten, und so fern sie an Wahrhaftigkeit und Unparteilichkeit interessiert seien sollten, unterschreiben wuerden:

 

“Die Beschreibung von Ostjerusalem als ‘besetztes Ost Jerusalem’ ist ein Begriff belegt mit abwertenden Implikationen, der weder angebracht noch hilfreich ist. Es sollte keine und wird keine Praxis der australischen Regierung sein, Gebiete, ueber die verhandelt wird, in einer derart bewertenden Sprache zu beschreiben.”

 

(Times of Israel, Israel HaYom)

 

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Ijar, 5774

papst an sicherheitsmauer

 

Der Papst betet an einem mit antiisraelischer Propaganda bemalten Mauerstueck des Sicherheitszaunes, der Israel vom antisemitischen Terror aus der PA schuetzt – in einer Pose, die an seinen Vorgaenger an der Klagemauer erinnert…

 

In einer gerechten Welt, waere der Papst Franziskus nicht erst per jordanischem Helikopter nach Bethlehem gefolgen und danach weiter zum Ben Gurion Flughafen um Israel offiziell nach ‘Palaestina’ zu besuchen. Er waere direkt von Amman zum Ben Gurion Flughafen per Flugzeug geflogen und danach weiter nach Bethlehem.

In einer gerechten Welt, haette der Papst am Tag eines vierfachen Mordes im juedischen Museum in Belgien, ein paar Worte ueber die Fratze des Antisemitismus und des Judenmords in Europa verloren, der zu bekaempfen sei.

In einer gerechten Welt, haette der Papst in Bethlehem ein Trauergebet darueber abgehalten, dass die Moslems in der PA und besonders in Bethlehem arabische Christen systematisch unterdruecken, terrorisieren und aus Bethlehem effektiv vertreiben, wo sie noch vor wenigen Jahrzehten die Mehrheit stellten.  Continue reading →

Renate – die fuer uns oft ehrenamtlich wichtige israelische Nachrichten ins Deutsche uebersetzt, war vor Kurzem in Israel und schrieb diesen Artikel.

Nihad Zahout was let down by then U.S. President Bill Clinton, who was unable to secure her father’s release from an Israeli jail in 1989, but she is looking forward to reuniting with her father when he is finally released on Tuesday. (Photo courtesy Al Arabiya)

 

Die politischen Ungerechtigkeiten gegen den Staat Israel arten bisweilen zur Satire aus. Oder, wie kann man es nennen, wenn der Präsident eines Landes Tränen weint, weil ein vielfacher Mörder in Haft ist? (Sympathy for the Devil / The Gilad Shalit deal: A Palestinian daughter’s long wait for her father’s return)

Im Dezember 1998 besuchte der damalige amerikanische Präsident Bill Clinton den Gazastreifen, begleitet vom mittlerweile verstorbenen palästinensischen Präsidenten Yasser Arafat. In Gaza wurde ihnen ein palästinensisches Mädchens namens Nihad Zakout vorgestellt, das die Geschichte ihres Vaters Mohamed Zakout berichten durfte, der seit neun Jahren in einem israelischen Gefängnis inhaftiert war.

Das Treffen endete damit, dass ein zu Tränen gerührter Präsident Clinton sein Taschentuch dem weinenden Mädchen reichte, ihr auf die Schulter klopfte und ihr versprach, sich für die Freilassung ihres Vaters aus israelischer Haft einzusetzen.

Die Szene ist erstaunlich, wenn man den Grund für die Gefängnisstrafe bedenkt.  Continue reading →

Im Dezember 2010 berichteten wir hier, dass Deutschland, zusammen mit Obama, Israel mit Druck im UN-Sicherheitsrat erpresste.

Im Dezember 2011 berichteten wir hier, dass Deutschland Israel mit einer moeglichen Stornierung von U-Boot Vertraegen erpresste. Von Israel eingefrorene Gelder an die Fatach-Hamas sollten freigepresst werden.

Jetzt wird berichtet (mehrere Quellen), dass Deutschland Israel mit der Streichung bereits zugesagter Zuschuesse bei einem 500-1000 Millionen Kauf von deutschen Korvetten bestraft. Wie zuvor ist auch diesmal wieder Christoph Heusgen (CDU, aussenpolitischer Berater Angela Merkels) einer der Strippenzieher im antiisraelischen Ohrfeigen.

Was kommt als Naechstes im antiisraelischen Komplex der hoechsten deutschen Regierungsetagen?  Continue reading →

adl umfrage 2014

Die amerikanische Anti-Defamation-League,  die seit Jahrzehten Antisemitismus bekaempft und erforscht hat jetzt eine Grossstudie veroeffentlicht: In mehr als 100 Laendern wurden Umfragen durchgefuehrt (hier mit Uebersichtskarte). Es wurden elf Fragen gestellt, die unterschiedlich heftige antisemitische Stereotype wiedergeben:  Continue reading →

israel 5

Israel wird 66 und ist noch so jung.

Alle, die gerne und zu Recht Israels unglaubliche Leistungen in diesen Jahren hervorheben, moechte ich gerne hinzufuegen, dass all dies erst der Anfang war, der Grundstein vom Grundstein.

Israel ist erst jetzt ungefaehr in die Lage kommen, eine vernuenftige Basis zu haben auf der man etwas grosses Bauen kann.

Man sieht es ueberall, wie seit der Staatsgruendung 1948 alles einmal provisorisch zusammengezimmert wurde, waehrend es jetzt Stueck fuer Stueck auseinandergenommen wird und mit Bedacht, Expertise und zunehmender Perfektion neu gebaut und erweitert wird.

Ich meine nicht nur tatsaechlichen Bau wie in Tel Aviv und in vielen anderen Staedten Israels, wo die maroden Notbauten der Anfaenge mit modernen Komplexen ausgewechselt werden. Ich meine auch Standards, Regulationen, etc. in fast allen Bereichen.

Israel kaempfte die ersten paar Jahrzehnte ums nackte militaerische und wirtschaftliche Ueberleben. Spaeter kam der Wandel weg von einer landwirtschaftsbasierten, semisozialistischen Gesellschaft zu einer modernen, technologischen kapitalistischen – unterbrochen und teilweise leicht zurueckgeworden von Terrorwellen und falschen Friedenseuphorien, die aber auch aus eigener Kraft und Einsicht ueberwunden wurden.

Heute ist Israel endlich in etwa gleichauf mit dem westlichen Durchschnitt – in nur 70 Jahren aus einer Malariaverseuchten Wuestenprovinz zu einem reichen, starken Technologiestaat.

Aber das war nur der Anfang.  Continue reading →

Hier ein wichtiger Artikel, der erfrischenderweise sogar bei HaGalil veroeffentlicht wurde. Originalartikel in der Jerlusalem Post von Gerald Steinberg.

In ihren Reden formulieren deutsche Staatsführer die „moralische und historische Verantwortung“ ihres Landes gegenüber Israel und dem jüdischen Volk nach der Shoah immer wieder von neuem. So sollte es sein: die Erben des Nazi-Regimes können die sechs Millionen nicht wieder zum Leben erwecken, doch sie können helfen, Israel – den Nationenstaat des jüdischen Volkes − vor Angriffen zu schützen. Auf dieser Basis hat die deutsche Regierung wichtige Verteidigungstechnologie – wie z. B. U-Boote − geliefert, um Israels Abschreckungspotential gegenüber dem Iran zu stärken. Und ranghohe Offizielle, unter ihnen Kanzlerin Angela Merkel, haben bekundet, dass sie die Dämonisierung Israels ablehnen. Diese Dämonisierung zeigt sich z. B. in gewissenlosen Aufrufen, Israel zu boykottieren, in der Instrumentalisierung von juristischen Verfahren und Institutionen gegen Israel („lawfare“) und in immer wiederkehrenden falschen Anschuldigungen, nach denen Israel „Kriegsverbrechen“ begangen haben soll.  Continue reading →

schlagring
Der Soldat David von der Nachalbrigade erhob sein Gewehr, waehrend er von teilweise bewaffneten Arabern umkreist wird – Massenweise empoeren sich jetzt israelische Soldaten ueber die disziplinarischen Massnahmen gegen ihn
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Es passiert jeden Tag in Judaea und Samaria: ‘Palaestinenser’ greifen israelische Soldaten mit Steinen und Molotowcocktails an, oder provizieren sie mit wuesten Beschimpfungen, schupsen sie, bedrohen sie, umzingeln sie etc. – zero Angst, weil sie wissen, dass es diesen Soldaten verboten ist effektiv gegen sie vorzugehen und sie im Zweifelsfall den Rueckzug antreten muessen.
Israelische Linke und internationale Judenstaathasser sorgen dafuer, dass immer zig Kameras vor Ort sind, die nur auf diese Augenblicke warten und darauf, dass einer der israelischen Soldaten die Nerven verliert. Oft fachen sie diese Vorfaelle an, um der Welt die Bilder vom ‘boesen Juden’ und der ‘schrecklichen Besatzung’ praesentieren zu koennen.
Die Soldaten duerfen kein schlechtes Licht auf Israel vor der Welt werfen. Ja sie machen sogar Kurse, wo sie lernen muessen, den frechen Angreifern wie englische Paradesoldaten mit Puschelhaube stumm-stramm gegenueber zu stehen und keine Miene zu verziehen. 

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Ulrich J. Becker, Jerusalem, 23. Nissan, 5774

arab gilo

Gilo Street “Tzvia VeIzchak” is now - for Hebrew Google Street View Users – only readbale in Arabic …

 

The last days I and some friends noticed that Google in its Hebrew Version has changed the previously in Hebrew shown street names in the Google Street View into Arabic. First we noticed this in Gilo (see the picture above) – a Jewish neighbourhood in Jerusalem behind the armistice line from 1949 (‘Green Line’).  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses offenen Briefs von Eli E. Hertz an Bob Simon, der behauptete die ‘Palaestinenser” werden gedemütigt und unterdrückt.

Der alltaegliche ‘Checkpoint’ fuer Israelis – hier vor dem Supermarkt

 

Wer demuetigt hier wen?

Sie behaupten also, dass die palästinensischen Araber sich gedemütigt und schikaniert fühlen, wenn die israelischen Behörden sie und ihr Gepäck durchsuchen; wenn Checkpoints, Straßensperren, Absperrungen und Ausgangssperren ihrem freien Umherreisen hinderlich sind. Sie sagen, die Araber fühlen sich “eingesperrt”.  Continue reading →

lizenz zum toeten

Mein erste Mail an Filmemacher Egmond R. Koch ueber seinen Film “Lizenz zum Toeten – Wie Israel seine Feinde liquidiert“:  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 16. Nissan, 5774

vardit und almog 2

Unsere Verwandten Vardit und Almog Misrachi im Krankenhaus –  Almog wurde eine Kugel aus der Brust entfernt

 

Als ich am Aussang von Pessach die Nachrichten las, hatte ich den Verdacht, dass es sich um Familie handeln koennte (Befuerchtungen die man ja zuerst oft hat), denn sie redeten von einer Familie die auf dem Weg nach Kirjat Arba war und Alter und Anzahl der Kinder stimmte auch in etwa ueberein.

Erst jetzt stellt sich heraus, dass zwar nicht das Auto mit dem ermordeten Vater zur weiteren Familie gehoerte, aber ein anderes Auto, das getroffen wurde und nach einem Telefongespraech kann ich etwas aus erster Hand berichten:  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 15. Nissan, 5774

נשרובי צןדרשבין

 

Und wieder erhebt der muslimisch-arabische Terror sein grausames, unmenschliches Haupt:

Familie Misrachi aus Modi’in war auf dem Weg zum Familien-Pessach-Seder in Kriyat Arba. Vater, Mutter und fuenf Kinder von 3 bis 13. Aus wenigen Metern Entfernung erschossen die muslimisch-arabischen Terroristen den Vater Baruch Misrachi (47), verletzten die Mutter mit zwei Kugeln und ein Kind (9), dass in einem anderen Auto mitfuhr.

Die Kinder auf dem Ruecksitz wurden Zeugen, wie ihr Vater starb. Die Mutter wurde in ein Jerusalemer Krankenhaus gebracht und jetzt nach dem Ausgang des ersten Pessachs-Tags kurz entlassen um den uebrigen Familie die schrecklichen Nachrichten zu ueberbringen.   Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 12. Nissan, 5774

John Kerry sagte gerade, dass nur “die beiden Seiten selbst” ausmachen koennen, ob und wie sie zu einem ‘Friedens’vertrag kommen. Nein! Ist nicht wahr?! Wie hat er das nur ausgegruebelt? Aber wo er Recht hat, hat er Recht. Nur schade, dass er diesen Ansatz nicht schon vor einem Jahr einsah. So haette er sich seine Monatelangen Reisen und „messianische“ (Israels Verteidigungsminister Yaalon) Verausgabung ersparen koennen und der USA einen weiteren Verweis auf ihre internationale Inkompetenz und uns vor allem auch die freilaufende Massenmoerder und Kriegsverbrecher und viel Leid bei den Familien der Ermordeten.

Er haette uns nur fragen muessen. D.h. wir haben es eh alle immer wieder gesagt, er haette nur hinhoeren muessen. Anstattdessen entschlossen sich er und sein israelkritischer Boss wieder einmal gegen die Friedensmauer zu rennen, Israel massiv unter Druck zusetzen, zu Terroristenfreilassungen zu zwingen, waehrend sie stillschweigend hofften, dass die ‘Palaestinenser’ am Ende einfach die Geschenksendung ‘Palaestina’, die ihnen auf dem goldenen Obama-Teller praesentiert werde, unterschreiben wuerden. Es zeigt, dass sie vor allem die ‘Palaestinenser’ nicht verstehen. Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Adar Beth, 5774

Die Obama-Administration zeigt erwartungsgemaess weiter, dass sie nicht Vermittler im Konflikt, sondern Vertreter der “palaestinensischen”-arabischen Positionen sind, wenn Sie jetzt angeblich die PA Drohung uebernehmen, dass die PA zur UN gehen wird (und die USA dann leider nichts mehr fuer Israel tun kann), wenn Israel nicht unweigerlich weitere Kriegsverbrecher und Zivilistenmoerder fuer nichts freilaesst, ausser dass man dann so guetig waere um mit uns darueber zu reden, was wir ihnen geben koennen. Vielleicht mit uns reden. Continue reading →

צילום: דובר צה"ל, מתן צורי, נילי וזאב טרכטמן

Ueber 60 Raketen schossen ‘palaestinensische’ Terroristen heute aus dem Gasastreifen auf Israel. Die israelische Luftwaffe antwortete jetzt mit ca. 30 Luftschlaegen.

Momentan scheint sich nur der islamische Dschihad am Raketenbeschuss zu beteiligen. Israel hatte gerade eine Waffenlieferung von zig weitreichenden und zielgenauen Raketen des Irans an den islamischen Dschihad vor Sudan aufgebracht. Daraufhin hatte der islamische Dschihad versucht israelische Soldaten in Grenznaehe bei Rafiach mit Moersergranaten zu beschiessen. Eine schnelle Reaktion der israelischen Armee attackierte die Moerserposition mit einer Drohne und toetete drei Terroristen des islamischen Dschihad. Dieser schien sich dann fuer einen Tag auf den jetztigen massiven Raketenbeschuss vorbereitet zu haben.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 17. Adar Aleph, 5774

zdf 17.02.14

Das ZDF hat gerade einen weiteren Hoehepunkt in der Israelhetzte ausgestrahlt. Die Welt – und leider gerade auch Deutschland – scheint in die 30iger Jahre zurueckzufallen.

 Man beginnt klassich mit einer vollmundingen und Meinungs-manipulativen Presseluege:

Man zititiert eine Medienkampagne (aro1 berichtete) einer reichen, linken Elite als Zeitzeichen in Israel und kommentiert:

 

“Die Unzufriedenheit mit dem Regierungschef waechst.”

 

Am Ende des Berichts behauptet dann Sprecherin Nicole Diekmann ganz ungeniert, dass Netanjahu wohl “ganz froh” sei, “dass in Israel momentan keine Wahlen anstehen“.

Es wird so der klare Eindruck erzeuget, dass Netanjahu bei etwaigen Wahlen grosse Verluste hinnehmen wuerde, unbeliebt ist und nicht im Sinne der Mehrheit regiert (Dass Machmud Abbas seit Jahren de facto ungewaehlter Depot ist, interessiert Nicole natuerlich nicht).

 In Wahrheit hat Netanjahu und seine Likudpartei in der letzten Zeit kraeftig in der Waehlergunst zugelegt.

Hatte der Likud bei den letzten Wahlen noch 31 Sitze in der Knesset gewonnen, kommt er nach letzten Umfragen auf ganze 46 Sitze (von insgesamt 120).

Dazu kommt, dass eine klare Mehrheit der Israelis (52%) sich fuer Netanjahu als momentan bestmoeglichen Premier aussprechen. womit er weit vor moeglichen Rivalen liegt. Das ZDF ignoriert diese laestigen Fakten tapfer, manipuliert die Wahrheit vor ihren Zuschauern und gibt so wohl ihrem anti-Netanjahu Wunschdenken freien Lauf… Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni. (Elyakim Haetzni, als Georg Bombach 1926 in Kiel geboren, ist ehemaliger Knessetabgeordneter, Rechtsanwalt, ‘Siedler’ und Spezialist fuer internationales Recht im Falle Israels.)

 map eretz israel

Jeder, der absolut nichts davon hält, dass Gebiete des Landes Israel in einen ausländischen Staat umgewandelt werden, fragt sich, wie man überhaupt daran denken kann, jüdische Bürger dort als Minderheit zurückzulassen. Jedoch, zum Zweck einer rein theoretischen Diskussion ist dies eine interessante Überlegung.

Drei Wegzeichen gab es auf dem Weg zum Staat Israel: Die Balfour Deklaration (1917), die San Remo Konferenz (1920) und 1922 das Mandat des Völkerbundes für das Land Israel. Alle diese Punkte versprechen das Land dem jüdischen Volk. Zusätzlich ist der Schutz, den der Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen garantiert, ausdrücklich der Schutz der Rechte eines “Volkes” – mit Bezug auf das jüdische Volk. Und die Rechte beziehen sich auf die “Anerkennung der historischen Verbindung des jüdischen Volkes mit dem Land Israel und die Anerkennung der Argumente zur Wiedererrichtung ihrer nationalen Heimat in diesem Land”, außerdem auf Masseneinwanderung und städtische Ansiedlungen.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Adar Aleph, 5774

Der 10. israelische Kanal strahlte gestern eine aktuelle Umfrage zum Thema Siedlungen aus.

Demnach wuerden in einer Volksabstimmung  51.6% gegen die Raeumung von Siedlungen stimmen, 33% dafuer. Nein, hier wurde nicht einmal nach ‘Siedlungsbloecken’ gefragt, sondern allgemein zum Raeumen von Siedlungen. Somit  ist – gegen Alles, was man uns immer wieder gerne erzaehlen will, ueber ‘die Israelis’ und die ‘Interessen der Israelis’ und die ‘Wuensche der Israelis’, die absolute Mehreit gegen Siedlungsraeumungen.

umfrage 1  Continue reading →

In Muennchen – wie passend, wieviele ‘nette’ Sachen fuer Juden und Israel in Muenchen starten – sprach Kerry seine indirekte Drohungen gegenueber dem juedischen Staat aus. Wuerde ‘der Konflikt’ nicht bald beendet werden, dann wuerde Israels “Deligitimation zunehmen” und “die Rede ueber Boykotte” lauter werden.

Are we all going to be better with all of that?“, fragte er – und nicht in die Richtung der ‘Palaestinenser’, die seit Jahrzehnten tapfer jeden Frieden verweigern. “Werden wir alle damit besser dran sein?”  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Schwat 5774

Ich moechte ein paar Zeilen ueber den Schlagabtausch von Bennett und Netanjahu verlieren, gerade weil ich es schwer habe, klar Position zu beziehen.

Ich fand beide haben ueberzeugend versucht im besten israelischen Interesse zu handeln – auch wenn sie frontal aufeinander prallten… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Schwat 5774

Fuenf Muetter von Opfern arabischen Terrors, die sich gegen die Freilassung der Moerder fuer die jetztigen Gespraeche mit der PA einsetzten – leider vergeblich…

 

Es wird immer mal gerne versucht eine Art ‘Gleichgewicht der Boesigkeiten’ von extremen Arabern und Juden herzustellen – nach dem Motto ‘beide gleich schlimm’. Neben blutruenstige Terroranschlaege von Arabern, die Zivilisten in Israel ermordeten, werden dann die grausamen Graffitischmierereien von ‘juedischen Terroristen’ gestellt, die ja auch nicht viel besser waeren.

Lasst Zahlen sprechen:  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetztung dieses Israel HaYom Artikels von Dan Margalit.

eu israel 

Die Welt tanzt in Davos wieder einmal um das iranische goldene Kalb, und Präsident Shimon Perez und Premierminister Benjamin Netanyahu ringen darum, der Welt die Augen für die Realität zu öffnen. Israel hat es in der Zwischenzeit nicht geschafft, sich aus dem Würgegriff der Verhandlungsgespräche mit den Palästinensern zu befreien.  Continue reading →

The electorate becomes more conservative. (credit: Stephan Miller, (202) Strategies)

 

Nach einer aktuellen Meinungsumfrage ist das ‘linke’ Weltbild im Israel weiterhin auf dem Rueckzug, das ‘Zentrum’ nimmt ebenfalls ab, waehrend das konservative Lager zulegt.  Continue reading →

 

Archivbild von Raketenangriffen auf Israel (nicht von heute) 

Waehrend der Westen gerade noch Ariel Scharon in Trauerbotschaften dafuer bejubelte, dass der Gasastreifen heute Judenrein ist und er den antisemitischen Terroristen mehr Land fuer ihre Moerderbasen gegeben hatte, zeigen diese antisemitischen Terroristen in Gasa gerade einmal mehr, wie sehr sie fuer den Gasaabzug dankbar sind:

Wie ich hier vorher vermutet hatte, nutzten die arabischen Terroristen in Gasa, die Beedrigung Scharons am 12. Januar in seiner Gasa-nahen Farm, ihre Raketenzeichen zu setzen. Daraus wurde bald – was wir aus den letzten Jahren kennen – ein beginnender Raketenniesel.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Times of Israel Artikels von Mitch Ginsburg. Ich denke es ist wichtig, dass man im deutschen Medienraum mal etwas ueber den israelischen Unabhaengikeitskrieg liesst, um zu verstehen was dort vorging (weil es mir manchmal so vorkommt, als wuerden Viele denken, da waere ein paar schlecht bewaffnete Araber gewesen und hochgeruestete Juden…

 

Jordanische Soldaten im israelischen Unabhaengigkeitskrieg

 

Bataillon Kommandeur Scharon, 20, wäre ohne dem Heldenmut eines 16 Jahre alten Soldaten gestorben; jener war selbst verwundet, aber er brachte Scharon dennoch durch das Schlachtfeld von Latrun in Sicherheit

Der prägende Moment in Ariel Scharons Leben trat im Mai 1948 ein; aber es war nicht die Unabhängigkeitserklärung, sondern die erste Schlacht um Latrun, 11 Tage später, bei der er zum Sterben zurückgelassen wurde.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaJom Artikels.  Der Unwollen in der Knesset ueber Obama, Kerry und Co. scheint zu steigen und so liess man jetzt offizielle Vertreter anonym Klartext sprechen…

 

Hohe israelische Diplomaten: U.S. Vorschläge sind oberflächlich und nicht durchdacht. Kerry fehlt der Bezug zur Realität.  Regierungsbeamter: Gespräche finden gegenwärtig ohne Austausch schriftlicher Aufzeichnungen beider Seiten statt, weil die Araber sich weigern, schriftliche Dokumente vorzulegen. 

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 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 10. Schwat 5774

שרון ובוש (צילום: EPA)  

Die Welt berichtet ueber Ariel Scharons Tot und Staatsoeberhaepter schicken ihre Trauerbotschaften. In den westlichen Nachrichten, werden hier und da die Luegen ueber das Angebliche Ausloesens der ‘El Aksa Intifada’ Scharons und seiner angeblichen Verantwortung fuer das Schabres und Schatila Massaker wiedergekaeut. Obama schickt erwartungsgemaess eine, wie man in Israel sagte, ‘Copy Paste’ Nachricht in die man natuerlich auch die ‘Zwei Staaten fuer zwei Voelker’ hereinquetscht.

Aber auch sonst konzentrieren sich die Trauerbotschaften aus dem Ausland vor allem auf die eine grosse ‘Heldentat’, die er in ihren Augen getan hat: Juden aus dem Gasastreifen (und Nordschomron) aus ihren Haeusern vertrieben zu haben. Auch Kanzlerin Merkel reiht sich hier leider einContinue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Times of Israel Artikels.

Dieser Anschlag wurde in Deutschland nicht weiter beachtet – noch weniger die Organisationen zu dem Anschlag und die Attentaeter – alles junge arabische Terroristen.  Aber auch hier, wie in vielen der letzten Anschlaege, sieht man, dass die jungen Attentaeter kaum effektive Waffen und Sprengstoffe haben, aber um so mehr  Hass, um moeglichst moerderisch zu improvisieren, so wie hier – aehnlich wie in Boston – Druckkochtopfbomben benutzten, um die Passagiere eines israelischen Busses zu zerfetzten.

Dabei war auch wieder einer der Terroristen lange Zeit in Israel beschaeftigt, arbeitete und scherzte mit seinen israelischen Arbeitskollegen und ‘Freunden’, waehrend er persoenlich deren (oder sonstiger Israeli) Mord plant. Auch ein Beduine aus dem Negev half dem Attentaeter bei seinem Weg nach Zentralisrael , und unter den weiteren Attentaetern des islamischen Dschihads (Iran gestuetzt) die den Anschlag organisierten, war ein Polizeioffizier in Machmud Abbas’ PA. Aber all das muss ja der deutsche oder europaeische Leser nicht erfahren – Hauptsache, die ‘Siedlung sind das Problem’…

 

So erhebt der Terror sein Haupt, unter groessten logistischen Schwierigkeiten, da Israel Tag und Nach Terror verhindert, Waffenerwerb unterbindet und geheimdienstliche Arbeit leistet – wie wuerde es nur aussehen, haetten diese Judenschlaechter ihren Judenreinen Staat, den Obama, Kerry, Ashton und Co. sich so herbeisehnen – dann koennten sie ihrem moerderischen Werk, wieder viel gemuetlicher, ungestoerter und effektiver nachgehen…

 

Palästinensische Terroristen verwendeten zwei Kilogramm Sprengstoff mit Nägeln und Schrauben in einem Dampfkochtopf — genau wie die Tsarnaev Brüder
Die Bombe, die am 22. Dezember einen Dan Nr. 240 Bus in der mitten in Israel gelegenen Stadt Bat Yam zerstört hat, bestand aus einem Dampfkochtopf und wurde durch ein Handy aktiviert, vergleichbar dem Sprengsatz, der während des Boston Marathon im April 2013 drei Menschen tötete und hunderte von Menschen verletzte. Dies haben Ermittlungen des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet ergeben.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebesetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dr. Reuven Berko.

Israelis trauern (anscheinend Angehoerige von Terroropfern) nach der Entscheidung der weiteren Freilassung von Terroristen (damit sie mit uns reden) 

 

Immer, wenn man versucht, mit den Amerikanern eine mögliche Freilassung von Jonathan Pollard zu erörtern, erklären sie, dies sei eine innere amerikanische Angelegenheit; und sie sagen, dass ein US-amerikanischer Bürger, der für ein anderes Land spioniert hat, mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden muss. Zudem wäre es ein Fehler, einen Beamten, dessen Tat das Bild der ganzen jüdischen Gemeinschaft beschädigt habe, freizulassen; außerdem würde Pollards Haft andere Juden im öffentlichen Dienst davon abschrecken, sich ebenso zu verhalten.

 

Für die Israelis ist Pollards Freilassung jedoch eine Frage des Prinzips, weil sie mit der alten jüdischen Tradition der Freilassung von Gefangenen (“pidyon shvuyim”) verbunden ist. Die Amerikaner wissen, dass Pollards Tat die USA nicht gefährdet hat, sondern ausschließlich eine Hilfe für Israel dargestellt hat — für einen Verbündeten, der mit den Vereinigten Staaten die wichtigsten Geheimdienstinformationen teilt und der im Kampf gegen den Terror der vertrauenswürdigste Partner ist.  Continue reading →

 

“Wenn die Alternative ein europaeisches Boykott ist, oder Raketen von Nablus, Jenin und Ramallah auf unsere Staedte, auf unser strategisches Hinterland, auf den Ben Gurion Flughaften – dann wisst ihr was? Ich ziehe das europaeische Boykott vor.” 

- Israelische Verteidigungsminister Mosche Ya’alon (Englische Quelle / Originalvideo

 

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Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Tewet 5774

seker 12-2013

 

Vor ein paar Tagen hoerte ich einen Knessetabgeordneten der phatetischen ‘Tnua’-Partei vom Friedensprozess sprechen. Er sagte, dass die Mehrheit der Gesellschaft fuer den Vertrag waere, dass es aber ein Problem in der Koalittion gebe (er meinte die Rechten). Dann erklaerte er, dass seine Partei sich gegen einen Volksentscheid im Falle eines ‘Friedens’vertrages ausspreche.

Und hier ist das linke Paradox: Wenn sie behaupten, die Mehrheit des Volkes waere fuer den Landaufgabevertrag, dann warum in alles in der Welt kaempfen sie so verbissen gegen einen Volksentscheid? In Wahrheit wissen sie genau, dass die Israelis eben nicht alle Siedlungen fuer paar luftige Worte und Unterschriften von Antisemiten und Luegnern herausgeben wollen – schon gar nicht die Siedlungsbloecke.  Continue reading →

Scene of shooting near Gaza fence, Tuesday (Photo: Roee Idan)

Ort des Anschalgs

 

Ein Scharfschuetze aus dem Gasastreifen erschoss heute Mittag einen israelischen Araber aus Rahat, der am Grenzzaun – nach den Sturmschaeden – Reperaturen durchfuehrte (sein erster Arbeitstag).

Israeli reagierte heute auf den Anschlag – und auf den Raketenbeschuss vom Wochenende, der bis jetzt unbeantwortet blieb – mit mit mindestens sechs verschiedenen Angriffen aus der Luft und durch Bodentruppen an der Grenze des Gasastreifens.

Die Fuehrung der Hamas soll abgetaucht sein.

Mit den Problemen, die die Hamas gerade mit dem Iran und Aegypten hat (heute wurde die Mutterorganisation der Hamas, die Moslembruederschaft in Aegypten als Terrororganisation eingestuft und wird verfolgt), duerfte man vermuten, dass sie es nicht auf eine lange Auseinandersetzung ankommen lassen wollen…

So geht der dritte Tag in Folge mit einem Terroranschlag zu Ende…

Danke an Renate fuer die Uebersetzung (leicht gekuerzt) dieses Arutz 7 Artikels.

alon plan map 2 

Karte des Allon Plans / Video von Mark Langfan ueber Allon Plan

 

Arutz Sheva offenbart, dass Kerrys Sicherheitspläne bezüglich des Jordan Tals auf dem ‘Allon Plan’ beruhen und nennt sie eine ‘Todesfalle für Israel’.

Der politische Analyst von Arutz Sheva, Mark Langfan, warnt vor dem “Sicherheitsplan”, den der US-Außenminister John Kerry für Israel vorschlägt; dieser Vorschlag ist eine neu aufgemachte Version des 1967er “Allon Plans” und eine strategische Gefahr für das Land.  Continue reading →