Schabbatmodus tritt in Kraft am 24.10.2014 um 17:18 ARO1 – Israel, der Nahe Osten & der Rest der Welt | Israelisch – Palaestinensischer bzw. Arabischer Konflikt

lizenz zum toeten

Mein erste Mail an Filmemacher Egmond R. Koch ueber seinen Film “Lizenz zum Toeten – Wie Israel seine Feinde liquidiert“:  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 16. Nissan, 5774

vardit und almog 2

Unsere Verwandten Vardit und Almog Misrachi im Krankenhaus –  Almog wurde eine Kugel aus der Brust entfernt

 

Als ich am Aussang von Pessach die Nachrichten las, hatte ich den Verdacht, dass es sich um Familie handeln koennte (Befuerchtungen die man ja zuerst oft hat), denn sie redeten von einer Familie die auf dem Weg nach Kirjat Arba war und Alter und Anzahl der Kinder stimmte auch in etwa ueberein.

Erst jetzt stellt sich heraus, dass zwar nicht das Auto mit dem ermordeten Vater zur weiteren Familie gehoerte, aber ein anderes Auto, das getroffen wurde und nach einem Telefongespraech kann ich etwas aus erster Hand berichten:  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 15. Nissan, 5774

נשרובי צןדרשבין

 

Und wieder erhebt der muslimisch-arabische Terror sein grausames, unmenschliches Haupt:

Familie Misrachi aus Modi’in war auf dem Weg zum Familien-Pessach-Seder in Kriyat Arba. Vater, Mutter und fuenf Kinder von 3 bis 13. Aus wenigen Metern Entfernung erschossen die muslimisch-arabischen Terroristen den Vater Baruch Misrachi (47), verletzten die Mutter mit zwei Kugeln und ein Kind (9), dass in einem anderen Auto mitfuhr.

Die Kinder auf dem Ruecksitz wurden Zeugen, wie ihr Vater starb. Die Mutter wurde in ein Jerusalemer Krankenhaus gebracht und jetzt nach dem Ausgang des ersten Pessachs-Tags kurz entlassen um den uebrigen Familie die schrecklichen Nachrichten zu ueberbringen.   Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 12. Nissan, 5774

John Kerry sagte gerade, dass nur “die beiden Seiten selbst” ausmachen koennen, ob und wie sie zu einem ‘Friedens’vertrag kommen. Nein! Ist nicht wahr?! Wie hat er das nur ausgegruebelt? Aber wo er Recht hat, hat er Recht. Nur schade, dass er diesen Ansatz nicht schon vor einem Jahr einsah. So haette er sich seine Monatelangen Reisen und „messianische“ (Israels Verteidigungsminister Yaalon) Verausgabung ersparen koennen und der USA einen weiteren Verweis auf ihre internationale Inkompetenz und uns vor allem auch die freilaufende Massenmoerder und Kriegsverbrecher und viel Leid bei den Familien der Ermordeten.

Er haette uns nur fragen muessen. D.h. wir haben es eh alle immer wieder gesagt, er haette nur hinhoeren muessen. Anstattdessen entschlossen sich er und sein israelkritischer Boss wieder einmal gegen die Friedensmauer zu rennen, Israel massiv unter Druck zusetzen, zu Terroristenfreilassungen zu zwingen, waehrend sie stillschweigend hofften, dass die ‘Palaestinenser’ am Ende einfach die Geschenksendung ‘Palaestina’, die ihnen auf dem goldenen Obama-Teller praesentiert werde, unterschreiben wuerden. Es zeigt, dass sie vor allem die ‘Palaestinenser’ nicht verstehen. Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Adar Beth, 5774

Die Obama-Administration zeigt erwartungsgemaess weiter, dass sie nicht Vermittler im Konflikt, sondern Vertreter der “palaestinensischen”-arabischen Positionen sind, wenn Sie jetzt angeblich die PA Drohung uebernehmen, dass die PA zur UN gehen wird (und die USA dann leider nichts mehr fuer Israel tun kann), wenn Israel nicht unweigerlich weitere Kriegsverbrecher und Zivilistenmoerder fuer nichts freilaesst, ausser dass man dann so guetig waere um mit uns darueber zu reden, was wir ihnen geben koennen. Vielleicht mit uns reden. Continue reading →

צילום: דובר צה"ל, מתן צורי, נילי וזאב טרכטמן

Ueber 60 Raketen schossen ‘palaestinensische’ Terroristen heute aus dem Gasastreifen auf Israel. Die israelische Luftwaffe antwortete jetzt mit ca. 30 Luftschlaegen.

Momentan scheint sich nur der islamische Dschihad am Raketenbeschuss zu beteiligen. Israel hatte gerade eine Waffenlieferung von zig weitreichenden und zielgenauen Raketen des Irans an den islamischen Dschihad vor Sudan aufgebracht. Daraufhin hatte der islamische Dschihad versucht israelische Soldaten in Grenznaehe bei Rafiach mit Moersergranaten zu beschiessen. Eine schnelle Reaktion der israelischen Armee attackierte die Moerserposition mit einer Drohne und toetete drei Terroristen des islamischen Dschihad. Dieser schien sich dann fuer einen Tag auf den jetztigen massiven Raketenbeschuss vorbereitet zu haben.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 17. Adar Aleph, 5774

zdf 17.02.14

Das ZDF hat gerade einen weiteren Hoehepunkt in der Israelhetzte ausgestrahlt. Die Welt – und leider gerade auch Deutschland – scheint in die 30iger Jahre zurueckzufallen.

 Man beginnt klassich mit einer vollmundingen und Meinungs-manipulativen Presseluege:

Man zititiert eine Medienkampagne (aro1 berichtete) einer reichen, linken Elite als Zeitzeichen in Israel und kommentiert:

 

“Die Unzufriedenheit mit dem Regierungschef waechst.”

 

Am Ende des Berichts behauptet dann Sprecherin Nicole Diekmann ganz ungeniert, dass Netanjahu wohl “ganz froh” sei, “dass in Israel momentan keine Wahlen anstehen“.

Es wird so der klare Eindruck erzeuget, dass Netanjahu bei etwaigen Wahlen grosse Verluste hinnehmen wuerde, unbeliebt ist und nicht im Sinne der Mehrheit regiert (Dass Machmud Abbas seit Jahren de facto ungewaehlter Depot ist, interessiert Nicole natuerlich nicht).

 In Wahrheit hat Netanjahu und seine Likudpartei in der letzten Zeit kraeftig in der Waehlergunst zugelegt.

Hatte der Likud bei den letzten Wahlen noch 31 Sitze in der Knesset gewonnen, kommt er nach letzten Umfragen auf ganze 46 Sitze (von insgesamt 120).

Dazu kommt, dass eine klare Mehrheit der Israelis (52%) sich fuer Netanjahu als momentan bestmoeglichen Premier aussprechen. womit er weit vor moeglichen Rivalen liegt. Das ZDF ignoriert diese laestigen Fakten tapfer, manipuliert die Wahrheit vor ihren Zuschauern und gibt so wohl ihrem anti-Netanjahu Wunschdenken freien Lauf… Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elyakim Haetzni. (Elyakim Haetzni, als Georg Bombach 1926 in Kiel geboren, ist ehemaliger Knessetabgeordneter, Rechtsanwalt, ‘Siedler’ und Spezialist fuer internationales Recht im Falle Israels.)

 map eretz israel

Jeder, der absolut nichts davon hält, dass Gebiete des Landes Israel in einen ausländischen Staat umgewandelt werden, fragt sich, wie man überhaupt daran denken kann, jüdische Bürger dort als Minderheit zurückzulassen. Jedoch, zum Zweck einer rein theoretischen Diskussion ist dies eine interessante Überlegung.

Drei Wegzeichen gab es auf dem Weg zum Staat Israel: Die Balfour Deklaration (1917), die San Remo Konferenz (1920) und 1922 das Mandat des Völkerbundes für das Land Israel. Alle diese Punkte versprechen das Land dem jüdischen Volk. Zusätzlich ist der Schutz, den der Artikel 80 der Charta der Vereinten Nationen garantiert, ausdrücklich der Schutz der Rechte eines “Volkes” – mit Bezug auf das jüdische Volk. Und die Rechte beziehen sich auf die “Anerkennung der historischen Verbindung des jüdischen Volkes mit dem Land Israel und die Anerkennung der Argumente zur Wiedererrichtung ihrer nationalen Heimat in diesem Land”, außerdem auf Masseneinwanderung und städtische Ansiedlungen.  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 5. Adar Aleph, 5774

Der 10. israelische Kanal strahlte gestern eine aktuelle Umfrage zum Thema Siedlungen aus.

Demnach wuerden in einer Volksabstimmung  51.6% gegen die Raeumung von Siedlungen stimmen, 33% dafuer. Nein, hier wurde nicht einmal nach ‘Siedlungsbloecken’ gefragt, sondern allgemein zum Raeumen von Siedlungen. Somit  ist – gegen Alles, was man uns immer wieder gerne erzaehlen will, ueber ‘die Israelis’ und die ‘Interessen der Israelis’ und die ‘Wuensche der Israelis’, die absolute Mehreit gegen Siedlungsraeumungen.

umfrage 1  Continue reading →

In Muennchen – wie passend, wieviele ‘nette’ Sachen fuer Juden und Israel in Muenchen starten – sprach Kerry seine indirekte Drohungen gegenueber dem juedischen Staat aus. Wuerde ‘der Konflikt’ nicht bald beendet werden, dann wuerde Israels “Deligitimation zunehmen” und “die Rede ueber Boykotte” lauter werden.

Are we all going to be better with all of that?“, fragte er – und nicht in die Richtung der ‘Palaestinenser’, die seit Jahrzehnten tapfer jeden Frieden verweigern. “Werden wir alle damit besser dran sein?”  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Schwat 5774

Ich moechte ein paar Zeilen ueber den Schlagabtausch von Bennett und Netanjahu verlieren, gerade weil ich es schwer habe, klar Position zu beziehen.

Ich fand beide haben ueberzeugend versucht im besten israelischen Interesse zu handeln – auch wenn sie frontal aufeinander prallten… Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 28. Schwat 5774

Fuenf Muetter von Opfern arabischen Terrors, die sich gegen die Freilassung der Moerder fuer die jetztigen Gespraeche mit der PA einsetzten – leider vergeblich…

 

Es wird immer mal gerne versucht eine Art ‘Gleichgewicht der Boesigkeiten’ von extremen Arabern und Juden herzustellen – nach dem Motto ‘beide gleich schlimm’. Neben blutruenstige Terroranschlaege von Arabern, die Zivilisten in Israel ermordeten, werden dann die grausamen Graffitischmierereien von ‘juedischen Terroristen’ gestellt, die ja auch nicht viel besser waeren.

Lasst Zahlen sprechen:  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetztung dieses Israel HaYom Artikels von Dan Margalit.

eu israel 

Die Welt tanzt in Davos wieder einmal um das iranische goldene Kalb, und Präsident Shimon Perez und Premierminister Benjamin Netanyahu ringen darum, der Welt die Augen für die Realität zu öffnen. Israel hat es in der Zwischenzeit nicht geschafft, sich aus dem Würgegriff der Verhandlungsgespräche mit den Palästinensern zu befreien.  Continue reading →

The electorate becomes more conservative. (credit: Stephan Miller, (202) Strategies)

 

Nach einer aktuellen Meinungsumfrage ist das ‘linke’ Weltbild im Israel weiterhin auf dem Rueckzug, das ‘Zentrum’ nimmt ebenfalls ab, waehrend das konservative Lager zulegt.  Continue reading →

 

Archivbild von Raketenangriffen auf Israel (nicht von heute) 

Waehrend der Westen gerade noch Ariel Scharon in Trauerbotschaften dafuer bejubelte, dass der Gasastreifen heute Judenrein ist und er den antisemitischen Terroristen mehr Land fuer ihre Moerderbasen gegeben hatte, zeigen diese antisemitischen Terroristen in Gasa gerade einmal mehr, wie sehr sie fuer den Gasaabzug dankbar sind:

Wie ich hier vorher vermutet hatte, nutzten die arabischen Terroristen in Gasa, die Beedrigung Scharons am 12. Januar in seiner Gasa-nahen Farm, ihre Raketenzeichen zu setzen. Daraus wurde bald – was wir aus den letzten Jahren kennen – ein beginnender Raketenniesel.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Times of Israel Artikels von Mitch Ginsburg. Ich denke es ist wichtig, dass man im deutschen Medienraum mal etwas ueber den israelischen Unabhaengikeitskrieg liesst, um zu verstehen was dort vorging (weil es mir manchmal so vorkommt, als wuerden Viele denken, da waere ein paar schlecht bewaffnete Araber gewesen und hochgeruestete Juden…

 

Jordanische Soldaten im israelischen Unabhaengigkeitskrieg

 

Bataillon Kommandeur Scharon, 20, wäre ohne dem Heldenmut eines 16 Jahre alten Soldaten gestorben; jener war selbst verwundet, aber er brachte Scharon dennoch durch das Schlachtfeld von Latrun in Sicherheit

Der prägende Moment in Ariel Scharons Leben trat im Mai 1948 ein; aber es war nicht die Unabhängigkeitserklärung, sondern die erste Schlacht um Latrun, 11 Tage später, bei der er zum Sterben zurückgelassen wurde.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaJom Artikels.  Der Unwollen in der Knesset ueber Obama, Kerry und Co. scheint zu steigen und so liess man jetzt offizielle Vertreter anonym Klartext sprechen…

 

Hohe israelische Diplomaten: U.S. Vorschläge sind oberflächlich und nicht durchdacht. Kerry fehlt der Bezug zur Realität.  Regierungsbeamter: Gespräche finden gegenwärtig ohne Austausch schriftlicher Aufzeichnungen beider Seiten statt, weil die Araber sich weigern, schriftliche Dokumente vorzulegen. 

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 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 10. Schwat 5774

שרון ובוש (צילום: EPA)  

Die Welt berichtet ueber Ariel Scharons Tot und Staatsoeberhaepter schicken ihre Trauerbotschaften. In den westlichen Nachrichten, werden hier und da die Luegen ueber das Angebliche Ausloesens der ‘El Aksa Intifada’ Scharons und seiner angeblichen Verantwortung fuer das Schabres und Schatila Massaker wiedergekaeut. Obama schickt erwartungsgemaess eine, wie man in Israel sagte, ‘Copy Paste’ Nachricht in die man natuerlich auch die ‘Zwei Staaten fuer zwei Voelker’ hereinquetscht.

Aber auch sonst konzentrieren sich die Trauerbotschaften aus dem Ausland vor allem auf die eine grosse ‘Heldentat’, die er in ihren Augen getan hat: Juden aus dem Gasastreifen (und Nordschomron) aus ihren Haeusern vertrieben zu haben. Auch Kanzlerin Merkel reiht sich hier leider einContinue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Times of Israel Artikels.

Dieser Anschlag wurde in Deutschland nicht weiter beachtet – noch weniger die Organisationen zu dem Anschlag und die Attentaeter – alles junge arabische Terroristen.  Aber auch hier, wie in vielen der letzten Anschlaege, sieht man, dass die jungen Attentaeter kaum effektive Waffen und Sprengstoffe haben, aber um so mehr  Hass, um moeglichst moerderisch zu improvisieren, so wie hier – aehnlich wie in Boston – Druckkochtopfbomben benutzten, um die Passagiere eines israelischen Busses zu zerfetzten.

Dabei war auch wieder einer der Terroristen lange Zeit in Israel beschaeftigt, arbeitete und scherzte mit seinen israelischen Arbeitskollegen und ‘Freunden’, waehrend er persoenlich deren (oder sonstiger Israeli) Mord plant. Auch ein Beduine aus dem Negev half dem Attentaeter bei seinem Weg nach Zentralisrael , und unter den weiteren Attentaetern des islamischen Dschihads (Iran gestuetzt) die den Anschlag organisierten, war ein Polizeioffizier in Machmud Abbas’ PA. Aber all das muss ja der deutsche oder europaeische Leser nicht erfahren – Hauptsache, die ‘Siedlung sind das Problem’…

 

So erhebt der Terror sein Haupt, unter groessten logistischen Schwierigkeiten, da Israel Tag und Nach Terror verhindert, Waffenerwerb unterbindet und geheimdienstliche Arbeit leistet – wie wuerde es nur aussehen, haetten diese Judenschlaechter ihren Judenreinen Staat, den Obama, Kerry, Ashton und Co. sich so herbeisehnen – dann koennten sie ihrem moerderischen Werk, wieder viel gemuetlicher, ungestoerter und effektiver nachgehen…

 

Palästinensische Terroristen verwendeten zwei Kilogramm Sprengstoff mit Nägeln und Schrauben in einem Dampfkochtopf — genau wie die Tsarnaev Brüder
Die Bombe, die am 22. Dezember einen Dan Nr. 240 Bus in der mitten in Israel gelegenen Stadt Bat Yam zerstört hat, bestand aus einem Dampfkochtopf und wurde durch ein Handy aktiviert, vergleichbar dem Sprengsatz, der während des Boston Marathon im April 2013 drei Menschen tötete und hunderte von Menschen verletzte. Dies haben Ermittlungen des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet ergeben.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebesetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dr. Reuven Berko.

Israelis trauern (anscheinend Angehoerige von Terroropfern) nach der Entscheidung der weiteren Freilassung von Terroristen (damit sie mit uns reden) 

 

Immer, wenn man versucht, mit den Amerikanern eine mögliche Freilassung von Jonathan Pollard zu erörtern, erklären sie, dies sei eine innere amerikanische Angelegenheit; und sie sagen, dass ein US-amerikanischer Bürger, der für ein anderes Land spioniert hat, mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden muss. Zudem wäre es ein Fehler, einen Beamten, dessen Tat das Bild der ganzen jüdischen Gemeinschaft beschädigt habe, freizulassen; außerdem würde Pollards Haft andere Juden im öffentlichen Dienst davon abschrecken, sich ebenso zu verhalten.

 

Für die Israelis ist Pollards Freilassung jedoch eine Frage des Prinzips, weil sie mit der alten jüdischen Tradition der Freilassung von Gefangenen (“pidyon shvuyim”) verbunden ist. Die Amerikaner wissen, dass Pollards Tat die USA nicht gefährdet hat, sondern ausschließlich eine Hilfe für Israel dargestellt hat — für einen Verbündeten, der mit den Vereinigten Staaten die wichtigsten Geheimdienstinformationen teilt und der im Kampf gegen den Terror der vertrauenswürdigste Partner ist.  Continue reading →

 

“Wenn die Alternative ein europaeisches Boykott ist, oder Raketen von Nablus, Jenin und Ramallah auf unsere Staedte, auf unser strategisches Hinterland, auf den Ben Gurion Flughaften – dann wisst ihr was? Ich ziehe das europaeische Boykott vor.” 

- Israelische Verteidigungsminister Mosche Ya’alon (Englische Quelle / Originalvideo

 

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Ulrich J. Becker, Jerusalem, 25. Tewet 5774

seker 12-2013

 

Vor ein paar Tagen hoerte ich einen Knessetabgeordneten der phatetischen ‘Tnua’-Partei vom Friedensprozess sprechen. Er sagte, dass die Mehrheit der Gesellschaft fuer den Vertrag waere, dass es aber ein Problem in der Koalittion gebe (er meinte die Rechten). Dann erklaerte er, dass seine Partei sich gegen einen Volksentscheid im Falle eines ‘Friedens’vertrages ausspreche.

Und hier ist das linke Paradox: Wenn sie behaupten, die Mehrheit des Volkes waere fuer den Landaufgabevertrag, dann warum in alles in der Welt kaempfen sie so verbissen gegen einen Volksentscheid? In Wahrheit wissen sie genau, dass die Israelis eben nicht alle Siedlungen fuer paar luftige Worte und Unterschriften von Antisemiten und Luegnern herausgeben wollen – schon gar nicht die Siedlungsbloecke.  Continue reading →

Scene of shooting near Gaza fence, Tuesday (Photo: Roee Idan)

Ort des Anschalgs

 

Ein Scharfschuetze aus dem Gasastreifen erschoss heute Mittag einen israelischen Araber aus Rahat, der am Grenzzaun – nach den Sturmschaeden – Reperaturen durchfuehrte (sein erster Arbeitstag).

Israeli reagierte heute auf den Anschlag – und auf den Raketenbeschuss vom Wochenende, der bis jetzt unbeantwortet blieb – mit mit mindestens sechs verschiedenen Angriffen aus der Luft und durch Bodentruppen an der Grenze des Gasastreifens.

Die Fuehrung der Hamas soll abgetaucht sein.

Mit den Problemen, die die Hamas gerade mit dem Iran und Aegypten hat (heute wurde die Mutterorganisation der Hamas, die Moslembruederschaft in Aegypten als Terrororganisation eingestuft und wird verfolgt), duerfte man vermuten, dass sie es nicht auf eine lange Auseinandersetzung ankommen lassen wollen…

So geht der dritte Tag in Folge mit einem Terroranschlag zu Ende…

Danke an Renate fuer die Uebersetzung (leicht gekuerzt) dieses Arutz 7 Artikels.

alon plan map 2 

Karte des Allon Plans / Video von Mark Langfan ueber Allon Plan

 

Arutz Sheva offenbart, dass Kerrys Sicherheitspläne bezüglich des Jordan Tals auf dem ‘Allon Plan’ beruhen und nennt sie eine ‘Todesfalle für Israel’.

Der politische Analyst von Arutz Sheva, Mark Langfan, warnt vor dem “Sicherheitsplan”, den der US-Außenminister John Kerry für Israel vorschlägt; dieser Vorschlag ist eine neu aufgemachte Version des 1967er “Allon Plans” und eine strategische Gefahr für das Land.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Arutz 7 Artikels

Nelson Mandela war kein Freund Israels, aber eine gewisse Verantwortung dafür haben wir selbst.

 

Innerhalb der wenigen Tage seit Nelson Mandelas Ableben und seit Beginn der 10-tägigen Trauerzeit der Südafrikaner um ihren verdienten Staatsmann wurden eine Menge Artikel in Hinblick auf seinen Standpunkt im arabisch-israelischen Konflikt geschrieben. Besondere Aufmerksamkeit wurde seinen Sympathien gegenüber der PLO und deren Vorsitzenden, Yasser Arafat, gewidmet.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Noga Gur Arieh.

 hamas - wir lieben den tot

Hamas Propagandavideo – “Wir lieben den Tot”

 

Frieden wird kommen, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.” (Golda Meir vor dem National Press Club in Washington, 1957.)

 

Vor einigen Wochen wurde Amal Haniyeh, die Enkelin von Gazas Hamas Premierminister Ismail Haniyeh, nach Israel ins Krankenhaus gebracht, weil sie sich in einem kritischen medizinischen Zustand befand. Hamas ist die Terrororganisation, die Gilad Shalits Gefangenschaft zu verantworten hat, die viele Selbstmordattentäter, die Morde in israelischen Restaurants und Einkaufszentren verübt haben, zu verantworten hat, die beständig Raketen gegen den Süden Israels abfeuert und die allen Israelis und Juden den Tod wünscht.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Dror Eydar.

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Gemeinsame Sicht gegen Israel durchpressen? – Obama und Abbas

 

Am Montag berichtete das Armeeradio, dass die Amerikaner “gewarnt” haetten, sie würden ihre eigene Lösung für den Konflikt darlegen, einschließlich aller Kernfragen, falls kein “Durchbruch” bei den Friedensgesprächen zwischen uns und den Palästinensern zustande kommen würde. Das ist nichts Neues; Yossi Beilin schrieb vor einem Monat das Gleiche in einem Kommentar in Israel HaYom.

Im Verlauf der vergangenen fünf Jahre seit Barack Obamas Anti-Führung ist der Nahe Osten Stück für Stück zerfallen. Jedes der Fragmente in Syrien, Libyen, Yemen, Ägypten, Irak, Tunesien, Libanon und weiterer Gebiete trägt das Etikett “Made in the U.S.A.” Die Obama Regierung hat den Weg für den schiitisch-iranischen-Hisbollah Halbmond in ganzen Nahen Osten freigemacht; sie hat für den russischen Präsidenten Vladimir Putin eine Schlüsselrolle wiederhergestellt, die uns in die Zeiten der Sowjetunion zurückführt; und sie hat sämtliche Verbündete der Vereinigten Staaten entfremdet — Ägypten, Saudi Arabien, Jordanien und mehr — alle haben ihr Vertrauen in Amerika verloren.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels

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Der Mossad unterrichtete das politische Sicherheitskabinett über jüngste Entwicklungen in der Region, wobei folgende Punkte angesprochen wurden: Syriens chemische Abrüstung, die inneren Angelegenheiten Ägyptens, Hisbollahs zunehmende Stärke.

 

Das diplomatische Sicherheitskabinett traf sich am Dienstag in einer Einrichtung des Mossad zu einer Sitzung wegen des Jahresberichts zum geostrategischen Status Israels im Nahen Osten.

 

Dem Bericht zufolge hat sich Israels Status im Nahen Osten im Verlauf des vergangenen Jahres verbessert; insbesondere angesichts der Entwicklungen in der Region, wie dem Verlust der chemischen und ballistischen Fähigkeiten Syriens, den inneren Auseinandersetzungen im Libanon zwischen der Hisbollah und den anderen Gruppierungen, und dem Anhalten der Weiterentwicklung der ägyptischen Armee als Folge der Aufmerksamkeit, die Ägypten seinen Haushaltsfragen und inneren Angelegenheiten widmet.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Emily Amrousi.

israel lanscaoe

Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, eine hochrangige politische Persönlichkeit zu interviewen. Meine Freunde gaben mir Ratschläge, welche Fragen ich stellen sollte: wegen letztendlicher Friedensvereinbarungen mit den Palästinensern; wegen der Wasserfrage; wegen der Siedlungsblocks; wegen der Freiheit der Manövrierfähigkeit. Von einem weisen Freund erhielt ich folgenden Rat: Frage ihn, wem das Land gehört. Das war alles. Ist es deren Land, und behalten wir es nur aus Gründen der Sicherheit und historischer Sehnsucht? Oder ist es unser Land? Gehört das Land dem jüdischen Volk und dem Staat Israel, oder sind wir tatsächlich Landdiebe, auch wenn wir guten Grund dafür haben?  Continue reading →

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 13. Kislew 5774

deutsche mailingliste

 

Ich stehe auf einigen Mailingslisten, u.a. auf der Mailingsliste einer deutschsprachigen Schule hier in Jerusalem, was ab und zu sehr hilfreich ist. Man kriegt einen kleinen Einblick in die ‘deutschsprachige Szene’ in Jerusalem und Israel allgemein, macht ein paar neue Bekanntschaften, kann ein paar Moebel von einer Familie kaufen, die Israel wieder verlaesst, wird ueber Veranstaltungen informiert, Dinge die deutschsprachige interessieren koennten etc..

Nun koennte man denken, dass, wenn es eine deutschsprachige Mailingsliste mit Sitz in Jerusalem gibt, wobei viele Mitglieder in Israel zu Gast sind und das Land ueber laengere Zeit und hautnah erleben, wuerde man recht ausgewogene, bis pro-israelische Ansichten treffen. So dachte ich zumindest anfangs. Ich fragte sogar einmal an, warum sie eine Veranstaltung am Schabbat machen, wo praktizierende, deutschsprachige Juden doch nicht teilnehmen koennten. Ich hatte keine Ahnung, wie deftig ich daneben lag. Und ich meine nicht die Orgelkonzerte. Continue reading →

Hier die Rede des Praesidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann. Er redete am 10.11.2013 auf dem 3. Israelkongress u.a. ueber die Wichtigkeit von Israel fuer die Juden in der Diaspora und fuer Juden in Deutschland im Speziellen (andere Videos hier):

 3.israelkongress graumann

 

Ulrich J. Becker, Jerusalem, 11. Kislew 5774

Mord an Eden Atias 13.11.2013d

Das juengste Opfer des arabischen, antisemitischen Terrorismus’ – Die Mutter und Verwandte von Eden Atias, 19, an seinem Grab

 

Gerade erst, diesen Mittwoch, fuhr der junge Soldat Eden, 19, von seinem Haus in Afula mit dem Bus nach Tel Aviv in seine Basis. Er tat das, was junge Soldaten in ihrer Grundausuebung am meisten ersehen, er schlief ein wenig – in seinem Sitz.

Er konnte nicht wissen, dass in seinem Schlaf sich hinter ihm ein 16-Jaehrigen Araber aus Jenin naehrt, der sich entschlossen hatte einen ‘Jehudi’ zu ermorden. Er sticht Eden vor den Augen der Mitfaher kurzerhand ab – nach Berichten direkt ins Herz und in den Oberkoerper.  Continue reading →

 Ulrich J. Becker, Jerusalem, 4. Kislew 5774

kerry interview

 

Kerry zeichnet in juengstem Interview (Video) angebliche, zukuenftige Grenzen schon mal selbst vor – mit arabischen Positionen uebereinstimmend – und regt sich darueber auf, wie Israel “illegal” (“illegitimate”) Wohnungen bauen kann, wo einmal der judenreine arabische Staat ‘Palaestina’ entsehen “soll“. Wenn jemand zu 100% die Positionen einer Seite in Verhandlungen einnimmt, wie kann er dann noch als ‘neutraler Vermittler’ gelten?  

Dann weiter, droht er uns – Mafia und ‘Palaestinener’gleich – mit einer dritten Intifada und internationaler Isolation, sollten wir nicht spuren und den antisemitischen Terroristen einen grossen Teil unserers Lands ueberreichen, so dass sie uns leichter angreifen koennen.

 

“I mean, does Israel want a third intifada?”  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Israel HaYom Artikels von Yoram Ettinger.

 land_for_peace (1) 

Erst kürzlich, am 16. Oktober anlässlich einer Gedächtniszeremonie für Yitzhak Rabin und am 24. Oktober bei einer diplomatischen Konferenz, hat der israelische Präsident Shimon Perez, der Architekt der Oslo Vereinbarungen vom September 1993, behauptet, dass diese israelisch-palästinensische Vereinbarung den Weg “zu Dialog und Frieden eröffnet hat.” Bestätigt ein genauer Blick auf die Realität diese Aussage?  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Guy Bechor.

 abbas un

Nach dem erbaermlichen Scheitern der militaerischen Terrors der PA, geht Abbas von einem internationalen Fuehrer zum naechsten, und hetzt gegen Israel

 

Seit allerneuestem übt sich Abbas darin, Rohanis (Irans Präsident) Vorgehensweise nachzuahmen: Abbas verwendet idyllische und geschönte Darstellungen, um die weltweite öffentliche Meinung zu beeinflussen, die nicht viel Ahnung vom Nahen Osten hat. Als er in Europa nach der Hamas gefragt wurde, erwiderte er darauf: “Jedes Land hat eine Opposition.”  Continue reading →

anschlag gasa 31.10.2013

Von der Hamas-Sprengfalle verletzte israelsiche Soldaten auf dem Weg ins Soroka-Krankenhaus, 31.10.2013

 

Wie leider hier noch in der ersten Stunde nach dem Anschlag vermutet, war es offenbar in der Tat ein Hinterhalt und eventueller Versuch einer Soldatenentfuehrung, bei dem fuenf israelische Soldaten, teils schwer, verletzt wurden. So berichten jetzt israelische Medien. Die Hamas bekannte sich zum Anschlag. Erst vor wenigen Tagen flogen wieder Raketen. Warum machen wir mit dem immer wieder gebrochenen Waffenstillstand weiter? Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Elior Levy.   Hamas M75 Rakete  

Der Terror-Stolz der Hamas: Ihre nach iranischen Vorbildern in Gasa hergestellten M75 Raketen –  200mm Geschosse mit 80km Reichweite,

 

Der Gefangenenaustausch für Gilad Shalit und der Krieg gegen Israel im vergangenen Jahr haben der Hamas einen Anstieg in Ansehen und Ruhm gebracht; außerdem genoss die Hamas die Unterstützung der Muslimischen Bruderschaft Ägyptens. Indessen erlebt die Hamas aufgrund des Sturzes des islamistischen Präsidenten Mohammed Morsi durch die ägyptische Armee eine der schwierigsten Zeiten der vergangenen Jahre; währenddessen wird der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) die Befreiung palästinensischer Gefangener aus israelischen Gefängnissen zugeschrieben. Jedoch ist es noch zu früh, die Hamas bereits auszuzählen.  Continue reading →

gasa vorfall

Terroristen beschossen Israel heute abend (31.10.2013 gegen 23:15 Uhr) mit Moersergranaten, anscheinend in der Gegend von Nirim. Israel erwiderte mit Panzergranaten in der Gegend von Chan Junis, von denen angeblich zwei Hamastrerroristen getoet wurden…

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Uebernommen von NGO-Monitor.

ngo-monitor

 

In einer bahnbrechenden Publikation, Deutsche Finanzierung von Politischen Interessenvertretungs-NGOs Spielt im Nahostkonflikt mitberichtet NGO Monitor über Deutsche Entwicklungshilfsfinanzierungen an zahlreiche nichtstaatliche Organisationen (engl. non-governmental organizations, kurz: NGOs) in Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde, die sich an Delegitimationskampagnen gegen Israel beteiligen. Die Finanzierung dieser politischen Interessenvertretungs-NGOs wird von deutschen politischen Stiftungen, Kirchenhilfsverbänden und NGOs gesteuert.  Continue reading →

Danke an Renate fuer die Uebersetzung dieses Ynet-Artikels von Hagai Segal.

Har Choma 4

 

Bauen im Jerusalemer Viertel Har Choma 

 

Bei der Wiederaufnahme der Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern ist viel Feindseligkeit in der Luft, immenses gegenseitiges Misstrauen und Null Hoffnung.

 

Die Medien im Gebiet von Ramallah senden weiterhin entsetzlich feindselige Berichte gegen Israel. Die Sommerferienlager dort bereiten die Kinder auf den bewaffneten Kampf vor. In der vergangenen Woche haben wir erfahren, dass sogar Netanya, eine zionistische Stadt, die auf nichts als leeren Sanddünen erbaut worden ist, den palästinensischen Kindern als ein gestohlenes palästinensisches Eigentum beschrieben wird.  Continue reading →